Schönwerth
Realschule
Amberg

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Schönwerth-Realschule
Amberg
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Aktuelles

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Bei der deutschlandweiten Aktion "Stadt-/Schulradeln", die vom 11.09. bis zum 01.10.20 erstmals auch in Amberg stattfand, fuhren in ganz Amberg insgesamt 54 Teams (Schulen, Firmen, Vereine, Parteien, diverse Gruppierungen...) mit.

Für unser Team der "Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule" hatten sich 89 Schüler, Eltern und Lehrer angemeldet von denen 75 dann auch aktiv geradelt sind und uns auf den 3. Platz in Amberg gefahren haben! Mit einer Gesamtkilometerleistung von 11205 Kilometer mussten wir uns letztlich nur dem Team des GMG sowie dem des ADFC (= Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) geschlagen geben.

Die Siegerehrung / Abschlussveranstaltung des Stadt-/Schulradelns findet am Freitag, 30.10.20 um 17:30 Uhr vor dem ACC statt.

Alle Mitradler des SRS-Teams - wie auch andere Interessierte - sind dazu herzlich eingeladen und können (mit dem Rad) freiwillig daran teilnehmen (Keine Schulveranstaltung!).

Auch nach Ende der Aktion heißt es nun: weiter radeln und mit jedem gefahrenen Kilometer seiner Gesundheit genau wie unserer Umwelt aktiv Gutes tun - und dabei Spaß haben, Unabhängigkeit genießen, Geld sparen, Ressourcen schonen und die Nase in den Wind halten!

Nächstes Jahr sind wir wieder dabei - und dann noch stärker!

Wir alle wissen, dass auch das Schuljahr 2020/21 wesentlich von der Corona-Pandemie geprägt sein wird. Das Bemühen um bestmöglichen Infektionsschutz im schulischen Alltag muss daher weiterhin im Vordergrund stehen.

In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres (d. h. vom 07. September bis einschließlich 18. September 2020) gilt eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle auch im Unterricht.

  • Für Schülerinnen und Schüler, die leichte Erkältungssymptome wie Schnupfen oder gelegentlichem Husten zeigen, ist ein Schulbesuch möglich, wenn sich die Symptome 24 Stunden nach ihrem Auftreten nicht verschlimmert haben und insbesondere kein Fieber hinzugekommen ist.

  • Für Schülerinnen und Schülern mit unklaren Krankheitssymptomen gilt, dass sie in jedem Fall zunächst zuhause bleiben und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen sollten: Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule kommen.
    • In Stufe 1 und 2 ist die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung frühestens wieder möglich, sofern die Schüler mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt bzw. Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
    • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

WICHTIG:

    • Sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von Covid 19-Fällen ist umgehend der Schule / dem Gesundheitsamt zu melden!
    • An Covid 19 Erkrankte bzw. Personen, die entsprechende Symptome aufweisen oder innerhalb der letzten 14 Tage in Kontakt mit einer infizierten Person stehen oder standen, dürfen die Schule nicht betreten.

zur Übersicht Hygienekonzept (Drei-Stufen-Plan zum Unterrichtsbetrieb)

zu den FAQs auf der Homepage des Staatsministeriums

 

Hervorragende Leistungen konnten in der Abschlussfeier der Absolventen gefeiert werden.
Aus Infektionsschutzgründen fand die Abschlussfeier diesmal nicht im ACC statt, sondern jede Klasse wurde einzeln geehrt.
Zwischen jeder Ehrung mussten die Stühle desinfiziert und der Raum durchgelüftet werden.
So gab es sechsmal etwas zu feiern.
Stellvertretender Schulleiter Andreas Rupprecht ließ es sich nicht nehmen, für jede Klasse eine individuelle Rede zu halten.
So lobte er die Klasse 10A unter der Leitung von Herrn Hein als "Sahneschnitten", gab den Virtuosen in der Bedienung des graphischen Taschenrechners aber auch mit auf den Weg, dass es im Leben nicht immer eine "Solve"-Taste gibt, aber die Schüler das Rüstzeug erlangt haben, Probleme des Lebens zu meistern.
Bei der Klasse 10B unter der Leitung von Frau Hollenbach erhielt das 2 Meter große Maskottchen "Hubärt" der Klasse eine eigene Laudatio und ebenso ein Abschlusszeugnis wie die Schüler, allerdings mit leicht geänderten Fächern. Herr Rupprecht würdigte das soziale Engagement der Klasse, die z.B. am Wandertag Zigarettenstummel sammelte (Bericht im Archiv) und Fridays For Future an der Schule vorantrieb.
Die Belohnung für einen unermüdlichen Arbeitseinsatzes und hoher Disziplin erhielt die leistungsstärkste Klasse dieses Jahrganges, die Klasse 10C unter Leitung von Herrn Ertel. Herr Rupprecht ließ es sich deswegen nicht nehmen, die Klasse in seiner Rede mit verschiedenen Deutungen eines Voltair-Zitats nochmals zu fordern. Bei der 10C wurden ausnahmsweise nicht nur der Klassenbeste geehrt, sonder die vier Klassenbesten mit Schnitten von zweimal 1,17 und zweimal 1,0 (Foto und Bericht AZ).
Der Klassenleiter Herr Krettler betonte bei seiner Rede zur 10D, dass sich die Klasse rechtzeitig zusammengerauft hat und alle dank einer hohen Leistungssteigerung ohne Probleme ihren Realschulabschluss erhielten.
Unsere ruhigste Klasse, die "Franzosen" unter der Leitung von Frau Schottenheim, wurden für ihre stille, zuverlässige Arbeitsweise gelobt. Konrektor Herr Brunner gab ihnen bei der Verabschiedung auf den Weg, dass die Schüler sich aber ruhig mehr zutrauen können und sich nicht unter Wert verkaufen sollen.
Ein würdiger Abschluss war die Verabschiedung der Werkenklasse 10F unter Leitung von Herrn Petrig. Zuerst als "Ihr seid die Letzten" begrüßt, zeigte sich, dass das Beste durchaus zum Schluss kommt. Die Klasse beendete die Veranstaltung mit einem Gedicht, in welchem jeder Lehrer Platz in den amüsanten Versen fand. Auch die Lehrer ließen es sich nicht nehmen, bis zum Ende der Feier um 14 Uhr an der Schule zu bleiben.

Wir gratulieren nochmals allen unseren Absolventen und wünschen ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg!

 

Bericht von der Amberger Zeitung Onetz

Mit Freude erreicht uns der Bericht über die Arbeit unseres Wertebotschafters David Sehr im Deutschen Schulportal:

https://deutsches-schulportal.de/schulkultur/werte-machen-schule-wertebotschafter-wie-jugendliche-zu-wertebotschaftern-werden/

Hier klicken und staunen!

 

Vielen Dank an Herrn Ertel in Kooperation mit dem BayernLaB!

Die Big Band und die Schulband konnten im vergangenen Schuljahr bei ihren Auftritten wieder voll überzeugen. Sowohl beim weihnachtlichen Pausenkonzert als auch bei der Faschingssause am unsinnigen Donnerstag herrschte prächtige Stimmung in der großen Aula. Der Saisonhöhepunkt – der musische Abend im Juli – fiel leider einem allseits bekannten Virus zum Opfer. Deshalb freuen wir uns umso mehr darauf, im kommenden Schuljahr wieder voll durchstarten zu können.

Glasfassaden sind auch an unserer Schule eine große Gefahr für Vögel. Anscheinend werden hauptsächlich Singvögel durch Spiegelungen so getäuscht, dass sie Glasscheiben nicht wahrnehmen, dagegen fliegen und dadurch zu Tode kommen. Man nennt dies dann: Vogelschlag. Dies sollte aus Artenschutz- und Naturschutzgründen vermieden werden.

Bei uns beobachteten diese Problematik vor allem unser Hausmeister Peter Storch und Schüler, die morgens die verunglückten Vögel meldeten.

Herr Glaser als Mitglied der erweiterten Schulleitung stellte deswegen einen Kontakt mit Frau Schneider vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) her, die anbot, Vogelschlagfolien unter bestimmten Voraussetzungen finanziell zu unterstützen. Dazu war es nötig, in einer bereits laufenden Studie Daten über den Vogelschlag zu liefern.

Deswegen bildete sich ein „Vogelschlagteam“ aus Herrn Glaser, Herrn Storch, Frau Meyer (Biologie) und Frau Schneider. Gemeinsam wurden die Scheiben ausfindig gemacht, die am meisten vom Vogelschlag betroffen waren.

Frau Meyer übernahm mit Schülern der alten 6d aus dem Jahrgang (2018/2019) und Schülern der jetzigen 7a die Meldung über Vogelschlagereignisse in genauen Vogelschlaglisten an den LBV seit Mai 2019 bis November 2020. Frau Schneider empfahl das Modell: ca. ein halbes Jahr die ausgewählten Scheiben auf Vogelschlag zu beobachten ohne Vogelschlagfolien und dann nach Aufbringung der Folien, ob noch Vogelschlagereignisse stattfinden.

Es hatte sich mittlerweile herausgestellt, dass die großen Glasflächen am Neubau zwischen der Neubauaula und dem Fahrradkeller der Hotspot für die Vogelschlagereignisse waren.

Frau Schneider war dazu mehrmals an unserer Schule und hielt für die Klasse 7a am 08.10.2019 extra einen Vortrag über das Vogelschlagprojekt des LBV mit verschiedenen Folienmöglichkeiten.

Unser Hausmeister übernahm es dabei, Angebote von Glasbaufirmen einzuholen, die die Folien anbringen sollten, und war stets beratend zur Stelle, wenn es sich um technische Machbarkeit handelte. Schließlich stellte sich heraus, dass für das Projekt über 2000,- € zusammenkamen, die zu finanzieren waren.

Nach Verhandlungen mit der Stadt Amberg ergab sich leider keine Finanzierungsmöglichkeit seitens der Stadt Amberg. Nach weiteren Verhandlungen durch Herrn Glaser konnte aber aus dem Topf des LBV der Großteil der Kosten übernommen werden. Der Rest wurde von der Schule übernommen. Da glücklicherweise die Kosten durch die Fa. Wiesner geringer ausfielen als gedacht, konnten wir unseren Spendenbetrag an den LBV zurückgeben und trugen so zur Entlastung der Kosten des Verbands bei.

 

Das Angebot für die Folienbeklebung erhielt die Firma Wiesner aus Kümmersbruck. In den Osterferien war die Außentemperatur so weit angestiegen, dass die Firma am 08.04.2020 die Folien anbringen konnte.

Die Schönwerth-Realschule bedankt sich bei dem Landesbund für Vogelschutz für die kostenlos bereitgestellten Vogelschlagfolien, für die Übernahme der Rechnung der Firma Wiesner und für die gute Zusammenarbeit mit Frau Schneider, die das Projekt vom LBV gemanagt hat. Wir hoffen bis November 2020, dass wirklich keine Vögel mehr an die streifig beklebten Glasscheiben der Schule schlagen und es sich bewährt, dass die Folien die Scheiben für die Vögel sichtbar machen und keine Vögel in diesen Bereichen mehr zu Tode kommen.

Zum wiederholten Male haben sich die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe im Rahmen des Wahlfaches „Verbraucherprofi“ an dem Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ beteiligt. Jede teilnehmende Schule sollte dazu eigenverantwortlich zwei Themenfelder der Verbraucherbildung bearbeiten.

Die 14 Jugendlichen fertigten zu den zwei Themen „Mein Geld, meine Daten – gut im Griff? sowie „Verpackungen – Müll, Werbung, Schutz?“ verschiedene handgefertigte Plakate und Collagen an, welche von einer Fachjury gesichtet und bewertet werden. Zusätzlich dokumentiert die Projektleitung den Entstehungsprozess und die Auseinandersetzung mit den gewählten Themen. Für die angestrebte PLUS-Auszeichnung musste zudem die Verankerung im Schulentwicklungsprogram nachgewiesen werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie wird es im aktuellen Schuljahr leider keine Auszeichnung und keine Auszeichnungsveranstaltung geben. Die drei Projektpartner das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, das Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der VerbraucherService Bayern e. V haben sich dazu entschlossen, den Zeitraum des Projekts um das Schuljahr 2020/21 zu verlängern. Somit können die kreativen Beiträge der Schulen erst am Ende des nächsten Schuljahres gesichtet und bewertet werden.

Die Auszeichnung "Partnerschule Verbraucherbildung Bayern" macht das besondere Engagement sowie die gelebte Verbraucherbildung an der Schule sichtbar. So erhalten ausgezeichnete Schulen die Urkunde "Partnerschule Verbraucherbildung Bayern" und ein Türschild. Die Auszeichnung gilt für ein Jahr.

Für die Verankerung von Verbraucherbildung in der Schulentwicklung kann die Sonder-Auszeichnung "Partnerschule Verbraucherbildung PLUS" für zwei Jahre vergeben werden.