Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 5
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Vielfältiges
MINT-Angebot
Offene Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

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von Rupprecht Andreas

DEPRAG meets SRS

In der 9. Jahrgangsstufe ist die Berufswahl ein großes und auch sehr wichtiges Thema. Im Rahmen der Berufsfindung konnten sich die Klassen 9b und 9c bei der Firma DEPRAG in Amberg einen Überblick über verschiedene Ausbildungsberufe verschaffen. Es wurden nicht nur die bekannten Berufe des Industriemechanikers oder des Industriekaufmanns vorgestellt, sondern auch der des technischen Produktdesigners und des mathematisch-technischen Softwareentwicklers. Neben diesen wertvollen Informationen für die eigene berufliche Zukunft, erhielten die Schüler auch einen Einblick in das Unternehmen DEPRAG.  

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von Rupprecht Andreas

Ja so war’s bei uns im Schullandheim 

Ja so war’s, ja so war’s ,
Ja so war’s bei uns im Schullandheim
Ja so war’s, ja so war’s ,
bei uns im Schullandheim

 Im Schullandheim, da ist es schön,
da kann man die Natur versteh’n,
wir spielen, lachen, haben Spaß
Die Lehrer freut‘s, das ist doch was!

Am ersten Tag wir liefen viel
Die Rosenburg war unser Ziel
Es ging die Berge rauf und runter
Doch das Eis machte uns munter

Auf der Rosenburg sodann
Da schauten wir Wildvögel an
die Adler kreisten hoch im Wind,
und jeder schaut begeistert hin.

Geier und auch Rotmilan
Flogen uns gefährlich an
wir duckten uns und staunten sehr,
Oh das vergessen wir nie mehr.

Siebenschläfer Fledermaus
Im Wald da kennen wir uns aus
Es wurde uns viel beigebracht
Und es hat uns Spaß gemacht

Am Fliegenpilz da saßen wir,
erzählten uns Geschichten hier,
Es gruselte uns wirklich sehr,
An Schlaf war nicht zu denken mehr.

Die Küchencrew um‘d Monika,
jaaa die kocht so wunderbar!
Schnell da war‘n die Teller leer,
denn es schmeckte uns so sehr!

Auf Schnitzeljagd durch Wald und Flur
Bewaffnet mit nem Kompass nur.
Fanden wir auch schnell vor Ort
Dank GPS das Lösungswort.

 Unser Können zeigten wir
Beim bunten Abend allen hier
Mit Theater Tanzen Singen
Die Zuschaueer zum Staunen bringen.

Die Zeit im Schullandheim war fein
Es darf noch nicht zu Ende sein
Wir hatten eine tolle Zeit,
Die uns in Erinnrung bleibt!

Ja so war’s, ja so war’s ,
Ja so war’s bei uns im Schullandheim
Ja so war’s, ja so war’s ,
bei uns im Schullandheim

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von Rupprecht Andreas

Sieg beim Regionalentscheid mit Erfolgscoach

Von Uli Hoeneß umworben...  wir haben ihm aber keine Freigabe gegeben, sondern ihn mit unseren Fußballern zum Regionalentscheid geschickt.
Dort zeigte unser Team um den Coach Peter "Luschnaldo" Luschner, der für die verhinderten Trainer und Sportlehrer Philipp Zinnbauer und Johannes Barthel kurzfristig einspringen musste, was in ihm steckt.
Mehr in dem Bericht auf onetz:

https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/kicker-schoenwerth-realschule-gewinnen-beim-regionalentscheid-neumarkt-id4779308.html

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von Rupprecht Andreas

The next generation Schulsanis

Die Familie der Schulsanis hat erneut Zuwachs bekommen. Mittlerweile gibt es schon die „3. Generation bei den Sanis, die ihren Sanischein gemacht haben und für die Schulfamilie in der 2. Pause für kleinere Wehwehchen zur Verfügung stehen.
Leider verlässt heuer schon die Gründungsgruppe 1 der Schulsanis mit der 10. Klasse unsere Schule. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Freude zum Eintritt in ihren neuen Lebensabschnitt und stolz darauf, dass etliche einen Berufsweg im Gesundheitswesen oder bei der Notfallrettung einschlagen wollen.

Wir wünschen viel Glück und Gelingen im neuen Lebensabschnitt und danke für eure soziale Arbeit!

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von Rupprecht Andreas

Im Steinbruch schuften

Am Montag, 13.05.24 trafen sich die Klassen 5B/E/F mit ihren Lehrkräften Hr. Schuster, Fr. Poß, Fr. Bechtl, Fr. Schottenheim, Fr. Bräu-Schwarzfischer und Hr. Biermeier an der Realschule, um sich mit dem Bus auf den Weg ins Schullandheim nach Riedenburg zu machen. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt erreichten wir unser Ziel bei herrlichstem Sonnenschein. Es folgte eine kurze Einweisung und dann konnten wir unsere Zimmer beziehen.  Nachdem sich alle eingerichtet hatten, erkundeten wir das große Gelände des Schullandheims und es war sogar Zeit für ein erstes Fußballmatch. Danach schmeckte das Mittagessen umso besser. Nachmittags folgten wir einem Wanderweg bis zu einem stillgelegten Steinbruch, wo wir, mit Hammer, Meißel und Schutzbrille ausgerüstet, auf die Jagd nach Fossilien gingen. Nebenbei erfuhren wir auch noch viel Wissenswertes über Versteinerungen und ihre Entstehung. Es war wirklich erstaunlich, wie viele Fossilien wir in dem Steinbruch noch entdeckten. Mit unseren Funden machten wir uns nach knapp zwei Stunden auf den Rückweg ins Schullandheim. Nach dem Abendessen und ein bisschen Freizeit, die wir individuell gestalteten, gingen wir zu einem nahe gelegenen Aussichtspunkt und bewunderten die Aussicht über Riedenburg. Damit endete unser erster Tag und wir gingen müde, aber erfüllt von unseren neuen Eindrücken, ins Bett.  

Am folgenden Tag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zur Rosenburg, um die dortige Falkenschau zu besuchen. Bei sommerlichen Temperaturen erreichten wir unser Ziel und bewunderten die Flugvorführungen der Falken, Adler und Geier. Dazu wurde uns von einem Falkner viel Lehrreiches über diese außergewöhnlichen Vögel erzählt. Nach der Vorführung hatten wir Gelegenheit, uns das Burggelände anzuschauen, das dortige Museum zu besichtigen und unsere mitgebrachten Lunchpakete zu verzehren. Der Rückweg führte uns in Riedenburg an einer Eisdiele vorbei und so gönnten wir uns noch eine leckere Erfrischung, bevor wir den Anstieg Richtung Schullandheim in Angriff nahmen. Dort hatten wir ein bisschen Zeit für uns, ehe wir mit dem Geocaching begannen. Dazu wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Nachts wanderten wir noch einmal den kurzen Weg bis zu dem Aussichtspunkt und betrachteten das beleuchtete Riedenburg. Nach den vielen Erlebnissen schliefen alle schnell ein.  

Der dritte Tag begann damit, die Koffer einzupacken und die Zimmer zu räumen. Anschließend wurde gefrühstückt und danach hatten wir noch Zeit, Ball zu spielen, uns draußen aufzuhalten und die Sonnenstrahlen zu genießen. Mit dem Bus ging es dann zurück an die Realschule nach Amberg. Ein schöner und erlebnisreicher Aufenthalt, der uns sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird, endete damit.

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von Rupprecht Andreas

Mathe ist Kunst

Mathe ist grau, langweilig und besteht nur aus Zahlen oder Buchstaben? 
Nein, das ist nicht der Fall. Dies konnte heuer die Klasse 5e erfahren. Sie erstellten verschiedene Kunstwerke zu Geraden, Parallelen und rechten Winkeln und anschließend nur mit Kreisen.  

Ein guter Beweis, dass Mathe auch bunt und kreativ sein kann.  

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von Rupprecht Andreas

Im Elfmeterschießen gescheitert

Hervorragend schlugen sich unsere Schüler in der Altersgruppe IV im Outdoor-Fußballturnier der Amberger Schulen. Dank der Begeisterung und dem Engagement unserer Schüler konnten wir zwei Teams ins Rennen schicken. 
In einer aufregenden Gruppenphase konnte sich das Team 1 der Realschule mit beeindruckenden Leistungen gegen die Konkurrenten des Max-Reger-Gymnasiums (MRG 1) und der Dreifaltigkeits-Mittelschule (DMS) durchsetzen. Mit zwei Siegen zeigten unsere Jungen, dass Teamgeist und taktisches Verständnis Schlüssel zum Erfolg sind. 
Das Halbfinale erwies sich als Nervenkitzel, da es nach einem intensiven Spiel und nicht genutzter Tor-Chancen zu einem 7-Meter-Schießen kam. Obwohl das MRG diese Runde für sich entschied, ließ unser Team nicht den Kopf hängen. Im Spiel um den dritten Platz zeigte Team 1 Moral und sicherte sich verdient den 3. Platz – ein toller Erfolg! 
Unser zweites Team, das mit ebenso viel Herz und Leidenschaft spielte, machte den 3. Platz in ihrer Gruppe. Im anschließenden finalen Spiel konnten sich die Jungen der RS2 den 5. Platz erkämpfen.
Dieses Turnier war nicht nur ein sportliches Event, sondern auch eine wertvolle Erfahrung. Das hervorragende Wetter führte zudem – neben eventuellem Sonnenbrand – zu guter Laune bei allen Teilnehmern. Wir sind unglaublich stolz auf die Leistungen aller unserer Spieler und freuen uns auf die nächsten Herausforderungen, die sie als Team meistern werden. 

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von Rupprecht Andreas

In den Ferien an die Uni

Was mache ich nach meinem Abschluss? Mache ich eine Ausbildung? Gehe ich an die FOS?  Oder will ich studieren? Schwierige Fragen, wie diese, stellen sich viele Jugendliche. Um solche Entscheidungen leichter treffen zu können, kann man sich an der OTH in Amberg für einen Tag die Fakultät ansehen und sogar eine bzw. mehrere Vorlesungen besuchen.

In den Osterferien besuchte ich die OTH für ein sogenanntes „Rent a Student“. Dies hatte mir zuvor mein Physiklehrer Herr Ringer empfohlen. Ich meldete mich an und konnte mir einen Studiengang aussuchen, den ich besuchen wollte. Ich entschied mich für Bio- und Umweltverfahrenstechnik, aber es gibt noch viele weitere Studiengänge bzw. Vorlesungen, die man besuchen kann. An dem ausgemachten Termin empfing mich die Studienberaterin und erzählte mir etwas über das Studium an einer Hochschule im Allgemeinen und meinen gewählten Studiengang, danach zeigte sie mir die Fakultät, die Vorlesungsräume und die Bibliothek. Des Weiteren ging ich an diesem Tag mit einer Studentin, meines gewählten Studiengangs in eine Vorlesung, die von Abwasser und Trinkwasser handelte. Große Bedeutung hatte das Thema Abwasser, mit der statistischen Darstellung und der Aufbereitung des Wassers. Beim Thema Trinkwasser wurden zum Beispiel die Menge, der Inhaltsstoffe, die enthalten sein dürfen, genauer erläutert.

Ich kann es jedem empfehlen sich bei „Rent a Student“ anzumelden, denn es ist sehr informativ. Die Studienberaterin, sowie die Studierenden waren sehr freundlich und respektvoll. Meiner Meinung nach kann es einem bei der späteren Berufswahl auf jeden Fall weiterhelfen. Zur Anmeldung geht ihr einfach auf die Website der OTH Amberg oder ihr fragt eine Lehrkraft.

Erweiterung der Mensa: Offizielle Übergabe des Wintergartens in AmbergOstbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH) in GERiT | DFG

 

Laura Wagner

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von Rupprecht Andreas

Post mit Herz

In einer Zeit, in der kleine Gesten große Freude bereiten können, hat die Klasse 7A unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Bombach, eine besondere Aktion ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projekts „Post mit Herz“ haben die Schülerinnen und Schüler handgeschriebene Karten an Langzeitpatienten eines Krankenhauses in Hamburg versendet. 

Das Ziel der Aktion war es, den oft einsamen und isolierten Patienten eine kleine Freude zu bereiten und ihnen zu zeigen, dass jemand an sie denkt. Die Idee entstand, als Frau Bombach in einem Gespräch mit den Schülern über Empathie und soziales Engagement sprach. Gemeinsam beschlossen sie, ihre Worte in die Tat umzusetzen. 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7A setzten sich zusammen und gestalteten individuelle Karten, die mit liebevollen, ermutigenden Botschaften versehen waren. 

Vor allem in der heutigen Zeit ist es wichtig, Mitgefühl für andere zu haben und zu erkennen, dass jede noch so kleine gut gemeinte Handlung andere positiv beeinflussen kann.  

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