Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

weitere Informationen zur Schulschließung bis Ende der Osterferien erhalten Sie immer wieder zeitnah hier auf unserer Homepage sowie per WebUntis-Mail.

 

Informieren Sie sich auch auf den Seiten des Kultusministeruims:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6901/unterricht-an-bayerischen-schulen-wird-eingestellt.html

 

11 Tipps für Eltern (Schulberatungsstelle)

KRISENTELEFON – ein Angebot für Schüler/innen und Eltern der Diözese Regensburg

Für eine Notfallbetreuung unter den gegebenen Voraussetzungen (Elternteile in systemkritischen Berufen) wenden Sie sich bitte an

mail@srsamberg.de

 

 

!!!ACHTUNG!!!

Der angekündigte Informationsabend entfällt nun endgültig!

Einen sehr guten Einblick in unsere Schule erhalten Sie hier in unserer Broschüre!

Hier geht es zur Online-Anmeldung.

Bitte informieren Sie sich auf den anderen Seiten dieser Homepage oder über unten stehende Links über das Leben und Angebot an unserer Schule und der Realschule im Allgemeinen.

Weiterführende Informationen auf unserer Homepage

 

"Erfolgreich im Beruf - zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist" (Antenne Bayern)

 

"Mein Weg zum Übertritt" (BRLV)

 

weiterführende Informationen zur SRS im BRN

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie zuversichtlich und gesund!

 

Die Anmeldung für die 5. Jahrgangsstufe findet vom 18. bis 22. Mai im Sekretariat unserer Schule statt.

Öffnungszeiten:

  • Montag und Dienstag: 08:00 Uhr bis 15:30 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr
  • Freitag: 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr

 

Der Zeitraum für einen eventuellen Probeunterricht wurde auf 26. bis 28. Mai gelegt.

Dass die Mitglieder des ganzen Kollegiums sich in Ihrem Zuhause aufhalten, HomeOffice zum Standart wird, jeder seine Klasse nur in Besprechungen sieht und ansonsten von der Welt abgeschottet vor seinem PC sitzt, hätte wahrscheinlich noch vor einem Monat niemand für möglich gehalten. Nun ist aufgrund von Corona diese Situation eingetreten und die Schulen stellen über verschiedene Medien ihren Schülern Material zur Verfügung, sodass wenigstens einigermaßen ein geregeltes Leben weitergehen und die Zeit bis zu den Ferien sinnvoll genutzt werden kann.

Die Schönwerth-Realschule hat schon lange beschlossen, unabhängig zu sein und setzt seit Jahren im Kollegium und im Unterricht auf Office365. Wie sinnvoll das gerade in der jetzigen Zeit ist, sieht man daran, dass wir bereits am ersten „freien“ Montag, dem ersten HomeOffice-Schultag, über Teams mit unseren Schülern Unterricht gestalten konnten, während andernorts noch mit der Erreichbarkeit der Schüler oder der Technik gekämpft wurde.

Durch verschiedenste Mikroschilfs – kleine Fortbildungen im Kollegenkreis -, die bereits seit vergangenem Schuljahr durchgeführt wurden und werden, waren die Kollegen so mit Teams vertraut, was sich nun sofort  auszahlte. Auch wenn ab und an noch „trial & error“  - gerade bei erstmaligen MeetUps - angewendet wird, digital kommen wir gut voran und auch die Möglichkeiten von direkten Chats bis hin zu kompletten Klassenvideokonferenzen mit Schülern und Kollegen ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit.

 

Ein erstes Resümee nach zwei Wochen ergibt, dass sich zum herkömmlichen Unterrichten unterm Strich gar nicht so viel geändert hat:

Der Lehrer stellt Übungen zum Erarbeiten ein, gibt Hintergrundinformationen anhand von Texten/Filmen/Erklärvideos, erklärt und unterstützt im Chat und überprüft, dass auch wirklich mitgearbeitet wird.

Was jedoch fehlt und weswegen jeder von uns Lehrer geworden ist, ist der persönliche Kontakt zum Schüler, der Austausch, das Erkennen, ob ein noch fremder Unterrichtsinhalt durch Erklärungen, die früher eben gleich gegeben wurden und nicht erst im Chat erfragt werden mussten, verstanden wurde und sich ein Lächeln auf dem Gesicht des Jugendlichen breit macht. Der kurze „Ratsch“ in der Pause oder am Gang mit einem Schüler…das geht in Zeiten von Corona zu unserem Bedauern leider nicht und wird auch von den Schülern vermisst (siehe unten).

Als Zwischenbilanz kann man festhalten, dass das digitale Arbeiten und Ausprobieren durchaus Spaß macht und man als Lehrer wieder gefordert ist, sich in vorhandenes Material einzudenken und dieses zum eigenständigen Selbstlernen bestmöglichst aufzubereiten; auf lange Sicht würde uns aber der direkte Kontakt mit den Schülern abgehen, weswegen diese Übergangslösung OK ist, aber wir uns schon auf die Zeit nach den Osterferien und den normalen Schulbetrieb freuen.

 

Fabio, Schüler einer 6. Klasse, hat folgende Vorteile der Online-Schule notiert:

  • nicht mit dem Bus fahren
  • nicht so früh aufstehen
  • viel Zeit für Aufgaben
  • zuhause bleiben können
  • mehr Freizeit
  • weniger Streit untereinander

 

Als Nachteile zählt er Folgendes auf:

  • teilweise viele Aufgaben aus unterschiedlichen Fächern auf einmal
  • lange vor dem PC, Tablet, Handy sitzen
  • Mitschüler vergessen Anwesenheit in Besprechungen
  • Mitschüler „kiken“ (= aus der Leitung werfen) Schüler in Besprechungen
  • nach gewisser Zeit zu viele Dokumente in einem Chat
  • viele Seiten zum Ausdrucken
  • Mitschüler nicht real sichtbar
  • Wenn zu viele Nutzer online sind, funktionieren nicht immer alle Apps

 

Fabios Fazit:

Das Leben in der Online-Schule ist nicht immer einfach. Manchmal aber ist es auch angenehm, denn man sitzt allein in einem Raum und macht seine Aufgaben und kann nebenher noch Musik hören.

Die Lehrer schicken pünktlich die Aufträge, sodass man eine Chance hat, sie zu bearbeiten. Die Schule funktioniert im Großen und Ganzen sehr gut, sodass man am Abend mit einem guten Gefühl, die Aufgaben gemacht zu haben, ins Bett gehen kann.

Wenn dann aber mal die Aufgabenflut kommt, ist es manchmal gar nicht so einfach, das alles zu „managen“😉. Gut ist, dass die Lehrer der Hauptfächer immer wieder gemeinsame Besprechungen machen, in denen wir Fragen stellen können oder wir ihnen einfach zuhören, wenn sie uns etwas erklären.

Schwierig ist es manchmal, die Chats der verschiedenen Fächern mitzuverfolgen. In einzelnen Kanalchats kommen stellenweise viele Informationen auf einmal, wenn man da nicht am Ball bleibt, verliert man den Überblick. In anderen Chats ist es teilweise seeeeehr ruhig und der Lehrer muss beinahe um Aufmerksamkeit betteln, was aktive Schüler als nervig empfinden.

Aber, wenn man alles zusammenfasst, hat die Online-Schule durchaus Vorteile, wenn sich jeder an die Regeln hält.

Am 10. März reiste unser von Frau Hollenbach betreutes Team nach Passau zum Bezirksfinale der rhythmischen Sportgymnastik, welches dieses Jahr zusammen mit dem Bezirk Niederbayern in Passau stattfand.
Die Übungen wurden mit Ball und Seil geturnt. Vor dem Wettkampf hatten sich die Turnerinnen sowohl im Vereinstraining des TSV  Inter Bergsteig als auch an Nachmittagen im Unterricht der Schule auf den Wettkampf vorbereitet.

Der Trainingsfleiß und Trainingsschweiß hatten sich gelohnt:
Erster Platz für die Schönwerth Realschule Amberg!

Am 25. März geht es nach Hof zum Landesfinale!

Brieffreunde – gibt es das heute noch?

Im Lehrplan steht in der fünften Klasse der persönliche Brief, doch wer schreibt heute noch Briefe? Eine besondere Idee wurde deshalb von Frau Stiegler in der Klasse 5c verwirklicht. Zusammen mit einer Partnerklasse aus der Chiemsee-Realschule in Prien am Chiemsee lernten die Schülerinnen und Schüler der 5c, worauf es beim Briefeschreiben ankommt, indem sie sich gegenseitig Briefe schrieben. Diese wurden von den Lehrerinnen hin und her geschickt, und an beiden Schulen warteten die Kinder immer ungeduldig auf ihre Antwortbriefe. Nach einigen Wochen war der Spaß jedoch vorbei, ab dann mussten die Kinder selbstständig ihre Kontakte aufrechterhalten, wenn sie das denn wollten. Es wird sich zeigen, ob dann noch Briefe geschrieben werden – denn die WhatsApp Kontakte wurden in einigen Fällen schon ausgetauscht. Trotzdem haben die Schülerinnen und Schüler eine besondere Erfahrung gemacht. Denn lange Briefe schreiben, sorgfältig gestalten und dann gespannt auf eine Antwort warten, das geht einfach am besten auf dem bewährten Postweg!

„Schönwerth-Börsianer“ - Zwei Gewinner beim Planspiel Börse

Beim diesjährigen Planspiel Börse der Sparkasse gehörten zwei Gruppen der Schönwerth-Realschule zu den Gewinnerteams aus der Region Amberg-Sulzbach und räumten einen großen Teil des „Jackpots“ ab.  Bei einer kleinen Börsenparty im Cafe „beanery“  wurden die Gewinner des Planspiels Börse von den Organisatoren der Sparkasse Amberg-Sulzbach ausgezeichnet. Mit einem Depotwert von 53.508,91 Euro kam das Team „Börsen King“ der Klasse 10D auf den ersten Platz. Im Bereich der Nachhaltigkeit holte sich die Mannschaft „Mister G“ der Klasse 10C den ersten Platz. „Mister G“ holte auch im Gesamtranking den zweiten Platz mit 52.256,54 Euro. Dafür durften sich die erfolgreichen „Schönwerth-Börsianer“ über insgesamt 425 Euro Preisgeld freuen.

Wenn Schüler selbst entscheiden, welche Werte für sie in der Schulfamilie wichtig sind, diese aktiv gestalten und leben, dann wird Wertebildung zu einem erfolgreichen Gemeinschaftsprojekt. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren haben gezeigt: Wertebildung von Schülern für Schüler gelingt ganz hervorragend.  Nun geht die Initiative „Werte machen Schule“ des bayerischen Kultusministeriums in die zweite Runde der zweijährigen Pilotphase.

 

Am 07.02.2020 erhielt David Sehr aus der Klasse 9a der SRS Amberg zusammen mit 23 weiteren Schülerinnen und Schülern aus der Oberpfalz in der Jugendherberge Falkenberg-Tannenlohe seine Urkunde zur bestandenen Wertebotschafterausbildung. In der Ausbildungswoche durchliefen die Schülerinnen und Schüler ein vielseitiges Coaching-Programm zum Thema Wertebildung und erarbeiteten konkrete Projektideen für ihre Schulen.

 

Erfolgreich angelaufen ist die Initiative „Werte machen Schule“ im Schuljahr 2018/2019 mit der Ausbildung von 73 jugendlichen Wertebotschaftern in Niederbayern, Oberfranken und Schwaben. Im aktuellen Schuljahr folgten nach Unterfranken die Oberpfalz, Mittelfranken und Oberbayern: Pro Regierungsbezirk wurden rund 25 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse aller Schularten zu Wertebotschaftern ausgebildet. Diese werden nun an ihren jeweiligen Schulen als aktive Mitgestalter vielfältige Aktivitäten wie z.B. Projekttage oder Werte-Arbeitsgemeinschaften durchführen oder gemeinsam ein schulindividuelles Hausaufgabenheft mit Werteseiten gestalten.

 

An den einzelnen Schulen stehen den jugendlichen Wertebotschaftern insgesamt 100 Lehrkräfte als Ansprechpartner unterstützend und beratend zur Seite. Diese wurden in einer eintägigen Fortbildung im Kultusministerium über die Inhalte der Ausbildungswoche informiert und erhielten Anregungen, wie sie die Arbeit der Wertebotschafter unterstützen könnten. An der SRS Amberg übernimmt Dagmar Gawinowski die Betreuung von David.

 

Dieser wird sich nun der SMV, der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und dem Elternbeirat vorstellen. Im Schulforum hat er die Möglichkeit, seine Vorschläge und Ideen einzubringen. Davids erstes großes Ziel ist es, gleichgesinnte Schülerinnen und Schüler zu finden, die ihm in einer Werte-AG dabei helfen, seine Pläne in die Tat umzusetzen.  

 

BWS = „Berufswahlseminar“

Wann? Dienstag, 11.02.20, 8:05 -13:00 Uhr

Wo? Aula Altbau + 7 Neubau Seminarräume

Wer?  > 120 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe + 29 Referenten + 2 Berufsberaterinnen + 2 Beratungslehrkräfte

Was? Konkrete Hilfen bei der beruflichen Orientierung

Worüber? 29 Ausbildungsberufe

Wie? Plenumsveranstaltung + jeweils 7 Workshops in 5 Zeitschienen + Training Vorstellungsgespräch

Wozu? Wissen, wie’s nach der Schule gut weitergeht!

Resümee: wieder ein voller Erfolg => „Gewinnbringend“-Quote = 97,11%

300 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen feierten am 07.02.2020 ausgelassen auf der SMV-Faschingsparty. Schülersprecherin Evelyn Doban (Klasse 10E) leitete unter tatkräftiger Mithilfe ihrer Schülersprecherkollegen auf vorbildliche Weise das Organisationsteam, das bereits im Vorfeld viel Arbeit hatte (Erstellen von Plakaten, Einteilung der SMV-Helfer, Verfassen eines Elternbriefs, Organisation des Kartenvorverkaufs, u.v.m.). Am Tag der Feier gab es ebenfalls noch genügend zu tun. Essen und Getränke mussten gekauft werden und es galt, die neue Musikanlage aufzubauen sowie die Aula zu dekorieren. Aber dank der zahlreichen SMV-Helfer konnte die Party pünktlich um 16:30 Uhr starten. Der DJ und die Schülersprecher sorgten sofort für Stimmung. Auch für die Verpflegung war bestens gesorgt. Der Elternbeirat mixte wie in jedem Jahr leckere Cocktails, die SMV bot Sandwiches, Gebäck und Getränke an und es gab auch wieder faire Säfte und Cookies. Die Schülerfirma präsentierte zudem ihre selbst hergestellten Artikel. Höhepunkte waren (wie eigentlich immer) der „Kuss-Walzer“, die zwei mit reichlich Süßigkeiten gefüllten Penjatas und die Maskenprämierung. In diesem Jahr gestaltete sich letztere aufgrund der zahlreichen kreativen und wirklich fantasievollen Masken relativ schwierig. Schließlich konnten dann aber doch die Sieger gekürt werden. Die Party selbst dauerte bis in die späten Abendstunden hinein. Manche Schüler und Lehrer tanzten sogar stundenlang ohne Unterbrechung. Bis das Schulhaus wieder in den Urzustand versetzt worden war, zeigte der Zeiger schon auf 23:00 Uhr. Durch die Zusammenarbeit der gesamten Schulfamilie (von den SMV-Helfern über den Elternbeirat und den Hausmeister bis hin zu Lehrkräften und der Schulleitung) konnte einmal mehr eine Party stattfinden, an die sich alle Teilnehmer sicher gerne zurückerinnern werden.

Unser Dank gilt allen, die dieses Event unterstützt und somit überhaupt möglich gemacht haben!!!

Das „Symphonieorchester“ bildet in der fünften Klasse der Realschule einen großen thematischen Schwerpunkt im Musikunterricht. Bei den fünften Klassen der SRS stand dieses Schuljahr hierfür eine ganz besondere Erfahrung auf dem Plan:

„Symphoniker im Klassenzimmer“ nennt sich das Projekt der Nürnberger Symphoniker, welches den Kindern die Musik und das Leben als Musiker näherbringen soll.

Am Dienstag, den 21.01.2020, verbrachten die fünften Klassen dazu einen Vormittag mit zwei Musikern des Profiorchesters. Es durfte sowohl selbst dirigiert und Geige gespielt, als auch die Musiker mit Bodypercussion begleitet werden.

Ein kleines Konzert stand ebenfalls auf dem Tagesordnungspunkt, welches den einen oder anderen Kinnladen fallen ließ.

Um das gesamte Orchester nun auch live erleben zu können, stand zwei Wochen später ein Besuch einer Probe im Konzertsaal in Nürnberg auf dem Programm. Die Symphoniker bereiteten sich in den sehr arbeitsintensiven eineinhalb Stunden auf ein bevorstehendes Konzert vor.

Mit einem tosenden Applaus seitens der Schülerinnen und Schüler und einem kleinen Präsent der Musiker wurde diese beendet und die Heimreise nach Amberg angetreten.

Neben dem heimischen Fernsehsender OTV konnte die Profilklasse „Film“ in diesem Schuljahr einen weiteren Kooperationspartner gewinnen.
So durften die Schüler zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Ertel am 20.01.2020 eines der modernsten Labore Bayerns, das BayernLAB in Nabburg besuchen. Im Mittelpunkt sollte dabei der Themenschwerpunkt „Virtuelle Realität“ stehen, bei dem die Kinder mit hochmodernen VR-Brillen völlig real wirkende Reisen durch bayrische Sehenswürdigkeiten nacherleben durften oder spielerisch 40 Stockwerke über dem Boden über eine virtuelle Planke balancieren mussten. In einer über 2-stündigen Führung wurde der Klasse zudem alles über den 3D-Druck erklärt und ein Freiwilliger durfte sich sogar für eine Vermessung für eine eigene Minifigur von sich selbst zur Verfügung stellen.
Neben dreidimensionaler Vermessung von Gebäuden und Landflächen erhielten die Schüler zudem Einblicke in die Möglichkeiten digitaler Unterrichtsmethoden und lernten den ausgestellten Roboter NAO kennen, der sich wie ein echter Mensch zu verhalten wusste.

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