Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

Wenn auch SIE sich an unserer vorweihnachtlichen Spendenaktion "Leon lernt Laufen" beteiligen wollen, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 09621 915650 oder per E-Mail unter mail@srsamberg.de.

Wir danken bereits jetzt im Namen von Leon und seiner Familie für Ihre Unterstützung.

Die Schulfamilie

Der kleine Leon Becher, der Sohn unseres Elektrikers, leidet unter einer spastischen Lähmung und benötigt dringend einmal jährlich eine Therapie in der Slowakei, die mehrere tausend Euro kostet und nicht von der Krankenkasse bezahlt wird. Deshalb wollen wir die Familie unterstützen.

Eine Schuhfirma zahlt Leon für je 31 Kilogramm alte Schuhe 23 Euro. Wir möchten so viele Schuhe wie möglich sammeln.

Wer zu kleine oder alte, aber noch tragfähige Schuhe hat (egal in welcher Größe), wird darum gebeten, diese im Zeitraum vom 3.12. bis 14.12. jeweils vor Unterrichtsbeginn im Raum 030 im Altbau abzugeben. Die Schuhe müssen paarweise (an den Schnürsenkeln zusammengebunden oder mit einem Gummi umwickelt) abgegeben werden.

Helft bitte alle mit und fragt auch bei Euren Familien und Freunden nach.

Leon wird euch sehr dankbar sein!

Die Schulfamilie

„Stärkenorientierung, das heißt Schatzsuche statt Fehlersuche und die gezielte Förderung der Schülerpersönlichkeit durch eine Vielzahl attraktiver Angebote sind ein Markenzeichen dieser Realschule“.

Mit diesen Worten eröffnete Frau Ministerialbeauftragte Maria Kinzinger am Mittwoch, den 28.11.2018 in festlichem Ambiente der Neubau-Aula in der Schönwerth-Realschule ihre Rede.

Die Schönwerth-Realschule konnte mit ihren vielfältigen außerunterrichtlichen Angeboten in der Oberpfalz überzeugen und erreichte einen tollen 3. Platz beim Wettbewerb „Aktivitäten über den Unterricht hinaus“.

Aus diesem erfreulichen Anlass versammelte sich die gesamte Schulfamilie in der Aula und lauschte zu Beginn des Festaktes den wunderbaren Klängen der Schulbigband unter Leitung von Anton Lottner.

In kurzen einleitenden Worten von Herrn RSD Matthias Schall und Frau Ministerialbeauftragter Maria Kinzinger wurde deutlich, dass außerunterrichtliche Aktivitäten eine zentrale Verbindung zwischen Lernen und Leben darstellen und gerade durch sie persönliches Engagement und Werte nicht nur gelehrt werden, sondern in der Realität erlebbar gemacht werden. „Dies macht Schülerinnen und Schüler stark für die Zukunft und ein gelingendes Leben“, so Kinzinger.

Und eben genau die Schülerinnen und Schüler der SRS Amberg standen bei diesem Festakt im Mittelpunkt, indem sie in kreativer Weise mit eingespielten Dialogen die Begründungen für diese Auszeichnung im Wettbewerb höchst selbst lieferten. Angefangen mit dem Zukunftskongress „Lernen global“, bei dem sich 1500 Schüler in mehr als 36 Workshops mit  Nachhaltigkeit und Globalisierung beschäftigen konnten, erzählten die Schüler von ihren Erfahrungen im Schulfach „Zukunft“ und dem Fairtrade-Schoolteam, bevor sie von den  zahlreichen sportlichen Erfolgen im Eishockey und Eisschnelllauf schwärmten und begeistert an den Besuch des Sportprojekts „Fit und aktiv mit Viktoria Rebensburg“ dachten.

Natürlich wurde auch das informative Webinar zum Cybermobbing erwähnt, wie auch die langjährige und schöne Zusammenarbeit mit der Diakonie und dem Seniorenheim in Amberg. Von den Oberpfälzer Realschulmusiktagen, über Schulschachnächte bis hin zur Zertifizierung von „Jugend debattiert- Schule“, war zu hören.

Abgerundet wurde dieser gelungene Festakt schließlich mit der Überreichung der Urkunde, den weihnachtlichen Klängen der Schul-Bigband und fairen Säften und Cookies des Fairtrade-Schoolteams.

Das größte Schachturnier der Oberpfalz ging am 23. November in der RT-Halle in Regensburg über die Bühne – die Oberpfalzmeisterschaft der Schulen. 447 Schüler und Schülerinnen in Altersklassen von der Grundschule bis zu den Abiturienten kämpften in 103 Mannschaften um Pokale und die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft. Erwartungsgemäß setzten sich in fast allen Altersklassen die Schulschachgymnasien aus Regensburg und Neumarkt durch.

Schach ist Sport. Wer es nicht glaubt, konnte sich in der RT-Halle davon überzeugen. Höchste Anspannung, totale Konzentration, hoher Puls, totale Erschöpfung, Enttäuschung und Euphorie, Sieg und Niederlage. Das über mehrere Stunden in insgesamt 7 Runden nahezu ohne Pausen. Und trotzdem: Alle sind mit Freude und Eifer dabei.

Wir reisten dieses Jahr mit insgesamt drei Viererteams in der Altersklasse Jahrgang 2006 und einem Team in der Altersklasse 2002 und jünger an. „Lehrgeld“ mussten dabei unsere Anfänger der Schulschachgruppe zahlen. Bei ihrem ersten Turnier ging es auch weniger um das Sammeln von Punkten als von Erfahrung. Die 5. und 6.Klässler lernen erst seit wenigen Wochen das Schachspiel im Wahlfach, konnten aber in mancher Partie ihren routinierteren Gegnern das Fürchten lehren. Somit wurden von unserem Team III letztendlich auch zwei Mannschaftssiege eingefahren und damit ein paar Mannschaften hinter uns gelassen. In Team I der Schule kämpften zeitgleich unsere Schüler der 7ten Klasse aus der ehemaligen Profilklasse Schach erfolgreich um Punkte. Lange Zeit konnten wir hier oben in der Tabelle mitspielen. In den letzten beiden Runden ging hier allerdings etwas die Kraft verloren. Mit zwei Unentschieden rutschten wir ins vordere Mittelfeld ab und belegten den Platz 10 von insgesamt 31 Mannschaften mit 8:6 Punkten. Eine positive Überraschung war Team II in der Altersklasse IV. Mit enormen Kampfgeist erspielten sich unsere 6t-Klässler genauso wie Team I 8:6 Punkte und landeten aufgrund der schlechteren Brettpunktzahl nur knapp hinter Team I in der vorderen Tabellenhälfte.
Einen schweren Stand hatte unsere Mannschaft in der Altersklasse III, in der sie zum ersten Mal spielten und gegen meist deutlich ältere und erfahrenere Spieler, darunter auch viele Vereinsspieler, die Klingen kreuzten. 5:9 Punkte und Platz 12 von 18 Teilnehmern war somit auch völlig in Ordnung.
Den besten Score unserer Spieler erzielte mit 5,5 von 7 möglichen Punkten übrigens mit Lena Geitner (7b) unser einziges Mädchen der Schulschachgruppe. Weitere Mädchen sind gerne eingeladen, den Jungs das Fürchten zu lehren.

Am Ende eines anstrengenden, sechsstündigen Turniertages reisten die Schachschüler um ihren Betreuer und Schulschachtrainer Herrn Rupprecht, der stets mit seinen Schützlingen mit zitterte, abgekämpft, aber auch zufrieden nach Amberg zurück.

Am 20. November war es soweit. Das FranceMobil, ein weißer Renault Kangoo, fuhr in den Schulhof der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule. Bereits seit 2002 fahren junge Franzosen und Französinnen Schulen in ganz Deutschland an, um den Schülern Lust auf das Erlernen der französischen Sprache zu machen. Unterstützt wird diese Aktion von der Robert-Bosch Stiftung und der französischen Botschaft in Berlin.

Mit im Gepäck hatte der 29-jährige Lektor Antoine Sourdeau jede Menge Utensilien, um den 6. Klassen die französische Sprache näher zu bringen. Vor allem französische Musik und das Erlernen typischer Begrüßungsfloskeln begeisterten die jungen Schüler. Spielend lernten sie einige französische Ausdrücke, aber auch typische Dinge unseres Nachbarlandes kennen.

Sowohl Antoine Sourdeau als auch die Französischlehrerinnen Christina Schottenheim und Nicole Zitzmann waren mit den Ergebnissen des Besuchs zufrieden. Einen Vormittag lang durften rund 120 Sechstklässler in ihre möglicherweise nächste Fremdsprache hineinschnuppern. Mit Spaß und ohne Scheu wirkten die Schüler mit und waren sich am Ende einig: „Das hat Spaß gemacht!“

Den bundesweiten Vorlesetag gibt es seit 2004. Dieses Jahr beteiligten sich als Vorleser vier Schülerinnen aus der Klasse 9f, als Publikum fungierte die Klasse 5d.
Am Freitag, 16.11.2018 wurde in der ersten und in der sechsten Stunde vorgelesen. Im großen Sitzkreis hörten die 28 Schüler/innen ihren Gästen konzentriert zu. Den Anfang machte Anna Reichenbach mit „Der Tag, als ich lernte die Spinnen zu zählen“, von Jutta Richter. Sie stellte ihnen Rainer vor, der für viele ein Spielverderber, ein Schlappschwanz – eben ein Furchendackel ist. Ein Junge, der alle möglichen Vorurteile in sich vereint. Anschließend las Jessica Singerer aus dem Buch von Burkhard Spinnen: „Müller hoch Drei“. Hier ist nicht nur der Junge in dem Roman überrascht, dass sich seine Eltern von ihm trennen, auch die Zuhörer. Dann kam Nele Weidlich an die Reihe mit „Mister 2000“ aus „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel. Die Kidnapping-Story mit den Kinderdetektiven Rico und Oskar begeisterte die Zuhörer am meisten. Zum Schluss stellte Simone Krauß einen Ausschnitt aus Mikael Engströms „Brando“ vor. Ausgangssituation ist ein Elfmeter, von dem Brando weiß, dass er ihn nicht verwandeln darf. Mit der „Fundnudel“, ebenso aus „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ beendete Frau Groha den Vorlesetag.
Der ganzen Klasse gefielen die Beiträge sehr gut, und alle wünschten sich öfter so einen Vorlesetag.
Vielen Dank an die jungen Damen aus der 9f!

Am 09. November 2018 fuhren die Klassen 8c und 8e nach Regensburg, um sich im Rahmen des Geschichtsunterrichts das Reichstagsmuseum im Alten Rathaus und die dort untergebrachte „Fragstatt“ ( = Folterkammer) anzusehen.

In Regensburg wurden von 1663 bis 1806 die Reichstage des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation durchgeführt - bekannt als der „immerwährende Reichstag“, da jener zu dieser Zeit fast ohne Unterbrechung tagte.

Am Vormittag wurden berühmte Wahrzeichen der Stadt besichtigt und durch Herrn Petrig kurz vorgestellt, wie etwa die „Steinerne Brücke“, der Regensburger Dom und die „Porta Praetoria“.  Im Alten Rathaus erhielten die Klassen zeitversetzt eine Führung durch die Räume dieses Gebäudes.

Eingebettet in das Lehrplanthema „Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation“, welches in den Geschichtsbüchern eher „trocken“ vermittelt wird, bekamen die Schülerinnen und Schüler einen lebhaften Einblick in die damalige Zeit. Im Rahmen dieser Führung durften die Klassen auch die „Fragstatt“, also die Folterkammer, welche im Alten Rathaus untergebracht war, und die dazugehörigen Gefängniszellen anschauen.

Dies war zwar ein „Highlight“ der Tour, sorgte jedoch auch für Beklommenheit, wenn man sich vorstellte, dass damals die Menschen an diesem Ort gefoltert und zum Tode verurteilt wurden.

Alles in allem wurden an diesem Vormittag die Geschichte ein bisschen lebendiger und die Schülerinnen und Schüler an Erfahrungen reicher.

Super Stimmung und eine tolle Party feierten an Halloween unsere Schüler der Unterstufe.
Die spitzen Organisation der SMV mit blutigen Cocktails, Fairtrade Sandwiches und bester Musik vom DJ sorgten für einen perfekten Abend - auch mit den neuesten Tanzstilen. Wir hätten die ganze Nacht durchfeiern können.

Herzmassage und Beatmung sind nur einige Techniken, die Leben retten können.
In den Erste Hilfe Kursen lernen unsere 9t-Klässler die komplette Rettungskette der Erstversorgung.
Die erworbenen Scheine gelten natürlich dann auch für den Straßenverkehr.
In den letzten Jahren unterstützte uns das Rote Kreuz bei diesen Lehrgängen, heuer werden diese von Malteser an der Schule durchgeführt.

Am 11.10.2018 bekam die Klasse 8E im Rahmen des Englischunterrichts Besuch aus Alaska. Paul Brickwell beantwortete den Schüler/innen eine Schulstunde lang Fragen über das Leben als US-Bürger in Anchorage. Außerdem zeigte er den Schüler/innen Fotos von seinem Zuhause, wobei vor allem die schneelose Landschaft im Sommer und der häufige Besuch von Elchen im Vorgarten für Überraschung sorgten.

7aI und 7bI im Lernlabor Technikland: Kinder für Wissenschaft begeistern

 

Kinder sind von Natur aus neugierig, stellen Fragen und wollen alles ausprobieren. Das Lernlabor Technikland – staunen @ lernen bietet SchülerInnen die Möglichkeit, naturwissenschaftliche und technische Themen spielerisch zu erforschen. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ist die Mitmachausstellung nun zum zweiten Mal an der OTH Amberg-Weiden in Amberg. Am vergangenen Montag wurde die Ausstellung offiziell eröffnet.

 

Kinder werden römische Brückenbaumeister. Mit Hilfe von Polfiltern werden sie unsichtbar und machen mit Polarisationsfilter Unsichtbares sichtbar. Sie bewegen einen Magnetwagen und erfahren, wie ein Elektromotor funktioniert. Im Lernlabor Technikland am Campus der OTH Amberg-Weiden in Amberg gehen die SchülerInnen naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag auf den Grund.

 

Mitmachausstellung – Anfassen ausdrücklich erlaubt!

Ahs und Ohs, dazwischen immer wieder „Voll cool!“ – Die Klassen 7aI und 7bI der Schönwerth-Realschule Amberg sind die ersten Schulklassen, die am Eröffnungstag die 30 Experimentierstationen durchlaufen. Und sie sind begeistert! Die eineinhalb Stunden vergehen wie im Flug. „Ich hab sehr viel Neues gesehen und fand’s schön. Am besten hat mir der Schokokuss im Vakuum gefallen“, sagt der 12-jährige Florian. Auch Samira (12 Jahre) und Lena (11 Jahre), zwei der drei Mädchen, die den naturwissenschaftlichen Zweig besuchen, hatten Spaß in der Ausstellung. „Es war spannend und man lernt viel Neues“, so Samira. „Cool ist, dass wir alles ausprobieren können“, ergänzt Lena.

Die strahlenden Gesichter der Kinder freut Michael Tschapka, Referent für Forschung, Wissens- und Technologietransfer am Institut für Angewandte Forschung (IAF), der die Ausstellung an der OTH in Amberg federführend organisiert. „Im Technikland steckt viel Arbeit, sowohl im Vorfeld als auch während der Ausstellungszeit. Ohne die Unterstützung der Hochschulmitarbeiter und Studierenden, die die Schulklassen und Besucher am Wochenende betreuen, wäre das Lernlabor Techniklabor nicht möglich.“

 

Kinder für Wissenschaft begeistern

„Hemmungen gegenüber der Technik werden am besten abgebaut durch Anfassen und Ausprobieren. Die OTH Amberg-Weiden möchte mit vielfältigen Aktionen Schülerinnen und Schüler möglichst früh an die Technik heranführen und Begeisterung dafür wecken. Dieses Ziel verfolgt auch diese Ausstellung und deshalb passt das Lernlabor Technikland hervorragend zu unseren Aktivitäten im Rahmen der Jungen Hochschule”, sagte Prof. Dr. Christiane Hellbach, Vizepräsidentin der OTH Amberg-Weiden, bei der offiziellen Eröffnung.

„Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Interesse und Freude an Naturwissenschaft und Technik. Dabei ist das ‚Staunen @ Lernen‘ Programm. Spielerisch werden naturwissenschaftliche Phänomene intuitiv greifbar und begreifbar gemacht und ihr Bezug zur technischen Umsetzung in Unternehmen und bei den ganz alltäglichen Dingen aufgezeigt,“ erläuterte Prof. Dr. Wilhelm Schwieger, Mitglied des Vorstandes Förderkreis Ingenieurstudium e.V., die Ziele des Projektes, das unter der Marke Technikland – staunen @ lernen Aktivitäten der vier Kooperationspartner Förderkreis Ingenieurstudium e. V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museen der Stadt Nürnberg/Museum Industriekultur und webec - physikalisches Spielzeug zusammenfasst. Unterstützt wird die Ausstellung an der OTH Amberg-Weiden in Amberg von der Stadt Amberg.

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